Artemia-Eier (Brine Shrimp Eggs) aus dem Great Salt Lake in den USA. Aus den Zysten schlüpfen laut Hersteller in 18 bis 30 Stunden lebende Artemia-Nauplien – ideales Lebendfutter für Jungfische und viele Wirbellose.
Eigenschaften
- Schlupfrate laut Hersteller über 90 %
- Zysten aus dem Great Salt Lake (USA)
- In stickstoffgespülter Alufolie verpackt
- Erhältlich in 20 g, 50 g und 454 g
Für welche Tiere?
Für Jungfische und Larven im Meer- und Süßwasser sowie für Wirbellose, die kleines Lebendfutter aufnehmen.
Anwendung
Laut Hersteller etwa 2 g Eier pro Liter Salzwasser ansetzen. Du brauchst ein Schlupfgefäß (am besten kegelförmig), Belüftung, Heizung, Thermometer und Meersalz.
So klappt der Schlupf
Bewährt hat sich ein kegelförmiges Schlupfgefäß mit kräftiger Belüftung von unten, Salzwasser mit etwa 25–30 g Meersalz pro Liter und eine Temperatur um 25–28 °C bei Licht. Zum Ernten die Belüftung abstellen: Die leeren Schalen schwimmen oben, die Nauplien sammeln sich unten und lassen sich abziehen. Vor dem Verfüttern kurz in Süßwasser spülen.
Zusammensetzung und Analyse
| Zusammensetzung | Artemia-Zysten |
|---|---|
| Rohprotein | 52,0 % |
| Rohfett | 10,0 % |
| Rohasche | 5,0 % |
Hinweise
- Kühl lagern: Ungeöffnet bleibt die Schlupfrate bei 2–6 °C (Kühlschrank) am längsten erhalten. Nach dem Öffnen gut verschließen und trocken aufbewahren.






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