Sep-Art Artemia-Cysten sind mit einer ungiftigen, magnetischen Schicht überzogen. Nach dem Schlupf zieht ein Magnet die Schalen und nicht geschlüpften Zysten heraus – übrig bleiben saubere Nauplien.
Eigenschaften
- Magnetische Beschichtung für die schnelle Trennung von Schalen und Nauplien
- Schlupfrate laut Hersteller 90 %
- Schlupf wie bei normalen Artemia-Eiern
- Zur Verwendung mit dem Sep-Art Separator
Für welche Tiere?
Für Züchter und Aquarianer, die Artemia-Nauplien ohne Schalenreste verfüttern möchten.
Anwendung
Ansetzen wie normale Artemia-Eier: etwa 2 g pro Liter Salzwasser, mit Schlupfgefäß, Belüftung, Heizung und Thermometer. Nach dem Schlupf die Nauplien mit dem Sep-Art Separator von den Schalen trennen.
So klappt der Schlupf
Bewährt hat sich ein kegelförmiges Schlupfgefäß mit kräftiger Belüftung von unten, Salzwasser mit etwa 25–30 g Meersalz pro Liter und eine Temperatur um 25–28 °C bei Licht. Zum Ernten die Belüftung abstellen: Die leeren Schalen schwimmen oben, die Nauplien sammeln sich unten und lassen sich abziehen. Vor dem Verfüttern kurz in Süßwasser spülen.
Zusammensetzung und Analyse
| Zusammensetzung | Artemia-Zysten (magnetisch beschichtet) |
|---|---|
| Rohprotein | 52,0 % |
| Rohfett | 10,0 % |
| Rohasche | 5,0 % |
Hinweise
- Kühl lagern: Ungeöffnet bleibt die Schlupfrate bei 2–6 °C (Kühlschrank) am längsten erhalten. Nach dem Öffnen gut verschließen und trocken aufbewahren.
- Packung mit 25 g.






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