Die Rhombenbarbe (Desmopuntius rhomboocellatus) ist ein friedlicher Schwarmfisch, der durch seine leuchtenden Farben und das markante Muster zu einem Blickfang in jedem Aquarium wird. Sie fühlt sich in weichem, leicht saurem Wasser mit dichter Bepflanzung besonders wohl.
Die Zugabe von Huminstoffen, wie sie beispielsweise in Fish Humin enthalten sind, simuliert die natürlichen Schwarzwasserbedingungen ihrer Heimat und stärkt das Immunsystem der Fische nachhaltig. Gleichzeitig intensivieren diese Stoffe die Farben der Tiere und reduzieren Stress.
Die Nachzucht der Rhombenbarbe ist im Aquarium möglich, erfordert jedoch etwas Fingerspitzengefühl. Nach der Paarung werden die Eier in feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops abgegeben. Da die Elterntiere keine Brutpflege betreiben und den Laich fressen können, sollten sie nach dem Ablaichen entfernt werden. Die Eier schlüpfen nach etwa 24–36 Stunden. Die Aufzucht der Jungfische gelingt mit Infusorien und anschließend Artemia-Nauplien.
Die Rhombenbarbe ist ein Allesfresser. Sie nehmen gerne hochwertiges Flocken– und Granulatfutter an.
Diese Barbenart ist ein aktiver, aber friedlicher Schwarmfisch und sollte in Gruppen von mindestens 8–10 Tieren gehalten werden. Sie lassen sich sehr gut mit anderen friedlichen Arten wie Bärblingen, Salmlern oder Panzerwelsen vergesellschaften. Ein Aquarium ab 100 Litern mit dichter Bepflanzung und freiem Schwimmraum ist ideal.






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